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Berichterstattung: Seminar "Linguistische Wahlkampfbeobachtung"

23.08.2021 -

Die Pressestelle der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg portraitiert in einem Bericht vom 30.07.2021 das mediengermanistische Seminar "Linguistische Wahlkampfbeobachtung", das im Sommersemester 2021 unter der Leitung von Prof. Dr. Kersten Roth und Dr. Kristin Kuck stattgefunden hat. Der Bericht ist hier zu finden:

"Im Portrait: Wahlplakate studieren" (30.07.2021)

Auch die Volksstimme widmet dem Seminar einen Artikel, der an dieser Stelle einsehbar ist: "Parolen vom Plakat: Germanistik-Studenten untersuchen Wirksamkeit von Wahlwerbung".

Die Ergebnisse, die im Seminar erarbeitet wurden, sollen auf der nächsten Tagung der AG „Sprache in der Politik“ (08.-10.09.2021) vorgestellt werden.

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Onlinetagung Berufsbildender Deutschunterricht - im Kontext von Migration und Einwanderung

15.07.2021 -

Broschürencover Tagungsankündigung Berufsbildender Deutschunterricht

 

In den letzten Jahren hat sich der Einbezug kultureller und sprachlicher Heterogenität in der Berufsbildung insbesondere durch die berufsschulbezogene DaZ-Forschung und der Integrationskonzepte für geflüchtete Auszubildende deutlich erweitert. Projekte wie Berufssprache Deutsch (Terrasi-Haufe / Baumann 2017) und Umbrüche gestalten (Neumann / Bogner 2017) haben aufgezeigt, wie eine entsprechende Anpassung von Lehrplänen und Lehrer*innenausbildung gelingen kann.

Wenn man jedoch bedenkt, dass „[i]n der diversifizierten, durch Migration und Globalisierung geprägten Arbeitswelt des 21. Jahrhunderts, […] jeder Arbeitsplatz (potentiell) multikulturell und multilingual [ist]“ (Middeke 2018, 63) und dass insbesondere im deutschsprachigen Raum der Anteil der Neuzugewanderten im Berufsbildungssystem stetig steigen wird, braucht es auch für den berufsbildenden Deutschunterricht wie für die Berufsbildung im Allgemeinen die Entwicklung neuer Perspektiven, die Multilingualität und Diversität in einem größeren Rahmen in der Lehrkräftebildung verankern. Dies gilt sowohl für die Ausbildung kommunikativer (mehrsprachiger) Kompetenzen als auch für eine Re-Etablierung des Literaturunterrichts als geeigneter Ort für eine dominanzkritische Auseinandersetzung mit Themen wie Migration, Flucht, kulturelle Hybridität und Diversität im berufsschulischen Deutschunterricht.

Die Online-Tagung „Berufsbildender Deutschunterricht im Kontext von Migration und Einwanderung“ zielt auf der Basis dieser Überlegungen darauf, unter Einbezug internationaler Perspektiven, eine Diskussion darüber in Gang zu bringen, welche Inhalte, Neuausrichtungen und didaktische Konzeptionen notwendig sind, um den berufsbildenden Deutschunterricht zunehmend diversitätsorientiert ausrichten zu können.

Panel 1 ist dem Thema „Mehrsprachigkeit in Ausbildung und Betrieb“ gewidmet. Diskutiert wird hier der Umgang mit und der produktive Nutzen von Mehrsprachigkeit in Ausbildung, Lehre sowie im späteren Beruf. Vorträge zu universitären Sprachbildungsprojekten in Frankreich, Indien und Tunesien bieten darüber hinaus Vergleichsmöglichkeiten zur Implementierung sowohl von Mehrsprachigkeit als auch der Berufssprache Deutsch in der universitären Ausbildung.
Im Rahmen von Panel 2 werden „Neue Konzepte für den berufsschulischen Deutschunterricht“ unter besonderer Berücksichtigung von sprachlicher und kultureller Heterogenität vorgestellt. Neben einem einleitenden Vortrag zum aktuellen Stellenwert und zukünftigen Perspektiven des berufsschulischen Literaturunterrichts, laden drei Workshops dazu ein, neue Konzepte zum verbindenden interkulturellen und ästhetischen Lernen kennenzulernen und auszuprobieren. Zwei weitere Sektionen widmen sich darüber hinaus dem sprachbewussten Deutschunterricht und dem dominanzkritischen Literaturunterricht in DaZ- und DaF-Klassen.
In Panel 3 wird der Fokus schließlich auf internationale und interkulturelle Perspektiven der Berufsbildung gerichtet. Im Rahmen einer Podiumsdiskussion werden Möglichkeiten der grenzüberschreitenden Ausbildung und die entsprechend notwendigen Kompetenzförderungen der Auszubildenden mit internationalen Gästen besprochen. Zentrale Fragen werden hier sein: Wie wird hier Sprach- und Fachlernen miteinander verbunden? Welche Rolle spielt die Ausbildung interkultureller Kompetenzen? Und welche zusätzlichen Qualifikationen könnten deutsche Lehramtsstudierende möglicherweise an berufsbildenden Abteilungen im Ausland erwerben?

Tagungsprogramm (PDF)

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Jahrestagung 2022 der Sektion Organisationspädagogik

08.07.2021 -

Am 31. März und 01. April 2022 findet die Jahrestagung der Sektion Organisationspädagogik an der Otto-von-Guericke Universität in Magdeburg zum Thema „Organisation und Kritik“ statt.

Gerne möchten wir Sie auf die Möglichkeit der Einreichung von abstracts für Tagungsbeiträge bis 15. Juli 2021 30.08.2021 hinweisen.

Weitere Informationen erhalten Sie im CfP und auf der Tagungshomepage www.orgpaed2022.ovgu.de.

 

Wir freuen uns auf eine spannende und erkenntnisreiche Tagung

Vorstand der Sektion Organisationspädagogik und lokales Organisationskomitee

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Studenten bilden Schüler

05.07.2021 -

Prof. Dr. R. W. Jahn engagiert sich seit Juni für den Verein „Studenten bilden Schüler“. Dies ist ein ehrenamtlicher, von Studierenden getragener Verein, die es sich zum Ziel gesetzt habt, Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus sozial benachteiligten Schichten oder Familien in Magdeburg kostenlose Nachhilfe zu geben, aber darüber als Rollenmodelle implizit auch auf die Persönlichkeitsentwicklung positiv einzuwirken.

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USC Magdeburg sucht Rettungsschwimmer

09.06.2021 -

Die Abteilung Gesundheitssport sucht für die Absicherung einiger Sportangebote (Wassergymnastik) in der Elbeschwimmhalle der Stadt Magdeburg, einen Rettungsschwimmer mindestens mit dem Schwimmabzeichen in Silber,

donnerstags von 12.00 Uhr-15.00 Uhr.

Die Sportangebote führen ausgebildete, mit entsprechenden Lizenzen ausgestattete Übungsleiter durch. Der Rettungsschwimmer müsste nur anwesend sein und eine Aufsichtspflicht wahrnehmen, welche die Stadt Magdeburg und der Landesverband vorschreibt.

Die Abteilung Gesundheitssport würde dem Rettungsschimmer eine entsprechende Aufwandsentschädigung/Bezahlung zukommen lassen.

Interessenten können sich an die Sportfreundin Melanie Hucke in der Geschäftsstelle des USC Magdeburg e.V. unter der Nummer ( 0391 6742589) vormittags melden oder über die Email- Adresse

anita.hoekelmann@ovgu.de ihr Interesse bekunden.

Vielen Dank !

Anita Hökelmann

Präsidentin USC Magdeburg e.V.

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Betreute Öffnungszeiten PC Pool FHW ab 03.06.2021

01.06.2021 -

Um Studierenden wieder die Nutzung lizenzpflichtiger Software wie Stata oder Adobe CC zu ermöglichen wurde mit der Universitätsleitung folgendes Modellprojekt ausgearbeitet:

  • Der PC Pool im Raum 130 kann dienstags und donnerstags von 8-12 Uhr genutzt werden,
  • eine Voranmeldung ist an dekanat-hw@ovgu.de erforderlich,
  • im PC Pool dürfen sich maximal fünf Personen (mit medizinischer Maske) aufhalten,
  • die Nutzung ist ausschließlich mit einem tagesaktuellen (nicht älter als 24h) negativen Corona-Testergebniss gestattet. Sie können sehr gerne Termine am Testzentrum der OVGU (Gebäude 05) vereinbaren unter: https://termine.ovgu.de/testzentrum. Die Testung ist auch ohne Terminbuchung möglich. Ihre Daten werden dann direkt im Testzentrum erfasst. Es erfolgen stichprobenartige Kontrollen der Ergebnisse.
  • das Gebäude 40 (B-Teil ist geöffnet). Zur Nutzung des PC Pools melden Sie sich im Dekanat der FHW,
  • der Aufenthalt wird registriert.

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Nachruf Ulrike Nagel

26.05.2021 -

 

Die Fakultät für Humanwissenschaften der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg trauert um Prof. Dr. Ulrike Nagel, die seit 1999 Angehörige unserer Fakultät war und diese maßgeblich prägte. Insbesondere das Institut für Gesellschaftswissenschaften ist in tiefer Trauer.

Ulrike Nagel hat den Bereich der Soziologie der OvGU über viele Jahre in Forschung und Lehre geprägt und bereichert. Sie hat eine weite Palette von Lehrveranstaltungen abgehalten; viele Jahre lang hat sie Studierende der verschiedenen Studiengänge der Fakultät sehr umsichtig und verständnisvoll in Studienangelegenheiten beraten. Aus vielen Gesprächen mit Abolvent_innen wissen wir, welche Bedeutung Ulrikes Engagement in Lehre und Beratung, insbesondere auch für Promovierende, für sie hatte. Sie ist als Forscherin im Bereich der rekonstruktiven Soziologie weithin bekannt und hat mit der Fundierung des Experteninterviews beispielsweise entscheidende Impulse geben können.

Wir haben Ulrike Nagel in Erinnerung als eine wunderbare, temperamentvolle und humorvolle Kollegin und Freundin, die große Freude an theoretisch vielschichtig informierten rekonstruktiven Analysen hatte. Aus ihrer Arbeit resultierten wichtige soziologische Beiträge, die geistig lebendig bleiben werden: z. B. zur Sozialisationsforschung, zum professionellen Handeln, zum Experteninterview, zur europäischen Identitätsarbeit, zur Biographieforschung generell sowie zu Lebensgeschichten und Arbeitsverläufen in der DDR. – Sie hat sich stets um das Wohlergehen ihrer Freunde und Mitarbeiter_innen gekümmert, in schwierigen Situationen eine unbestechliche Klärungsbereitschaft zur Bearbeitung von Problemen gezeigt und dabei ein ungewöhnliches Maß an Zivilcourage unter Beweis gestellt. Es war ein Privileg mit ihr arbeiten und forschen zu können. Ulrike Nagel hat den kollegialen und interdisziplinären Austausch geschätzt und prägte die Fakultät, das Institut für Gesellschaftswissenschaften, das Zentrum für Sozialweltforschung und Methodenentwicklung etc. nachhaltig.

Wir vermissen eine geschätzte Kollegin, Freundin, Weggefährtin und Mentorin.

 

 

Für die Fakultät für Humanwissenschaften

Prof. Dr. Susanne Peters

Dekanin

 

 

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100. Absolventin Erwachsenenbildung

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100. Absolventin im berufsbegleitenden Masterstudiengang Erwachsenenbildung an der Otto-von-Guericke-Universität

Der weiterbildende Masterstudiengang „Erwachsenenbildung“ freut sich über seine 100. Absolventin. Der 100. Mastertitel wird nach dem erfolgreichen Abschluss dieses berufsbegleitenden Studiums an Wanda Möller vergeben. Frau Möller hat ihre Masterarbeit zum Thema „Was kann der Verberuflichungsdiskurs der Erwachsenenbildung von der Forschung zur Lehrprofessionalität lernen“ am 7. April 2021 im Rahmen ihres Abschlusskolloquiums verteidigt.

100.Absolventin_Erwachsenenbildung
Der 100. Absolventin Wanda Möller (2. von rechts) gratulieren (von links): Heike Schröder (Studiengangsleitung und -management), Prof. Dr. Johannes Fromme (Studiengangsleitung und Gutachter), Prof. Dr. Olaf Dörner (Studiengangsleitung). Nicht im Bild (online zugeschaltet): Prof. Dr. Dieter Nittel (Gutachter, Universität Frankfurt a.M.)

Der anwendungsorientierte Studiengang richtet sich an Berufstätige, die in verschiedenen Bereichen der Erwachsenen- oder Weiterbildung tätig sind und sich für die unterschiedlichen Aufgabenbereiche und Tätigkeiten dieses Handlungsfeldes weiterbilden und weiterqualifizieren wollen. Das Studienangebot wurde bereits 1993 am damaligen Lehrstuhl Erwachsenenbildung und Medienpädagogik der OVGU als Zertifikatskurs „Erwachsenenbildung“ eingerichtet. Im Jahr 2004 wurde der Zertifikatskurs in einen viersemestrigen Masterstudiengang umgewandelt, in dem in vier Semestern ein vollwertiger Masterabschluss erworben werden kann (für Informationen zu den Zulassungsvoraussetzungen, Studieninhalten und organisatorischen Aspekten siehe www.ovgu.de/erwachsenenbildung).

Der akkreditierte Studiengang Erwachsenenbildung trifft auf eine gute regionale, aber auch überregionale Nachfrage. Durchschnittlich werden in jedem Jahrgang 21 Studierende immatrikuliert, deren Lehr- und Studienangebot von fachlich exzellent ausgewiesenen Hochschullehrenden und Praxisvertretern sichergestellt wird. Alle zwei Jahre startet ein neuer Jahrgang und Durchgang, im Oktober 2020 begann – trotz Corona-bedingter Einschränkungen – der neunte, für den in den ersten beiden Semestern das als Präsenzstudium konzipierte Angebot überwiegend auf Online- oder Hybrid-Formate umgestellt wurde. Die Jubiläumsabsolventin war Studentin im siebten Matrikel des Masterstudiengangs, das im WS 2016/17 sein Studium aufgenommen hat.

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Interview mit Frau Prof. Dr. Heike Ohlbrecht zum Thema Rückkehr zu alten Rollenbildern

05.03.2021 -

Der Internationale Frauentag 2021 findet unter besonderen Bedingungen statt. Denn Corona hat das Leben vieler Frauen völlig verändert, hat sie in Rollenbilder zurückkatapultiert. Das sagen zumindest aktuelle Studien von Prof. Dr. Heike Ohlbrecht vom Lehrstuhl für Mikrosoziologie. Katharina Vorwerk hat sich mit der Soziologin darüber unterhalten, warum es eine Rückkehr zu alten Rollenbildern gibt, wer besonders betroffen ist und wie wir aus diesem Dilemma wieder herausfinden.

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MakerThek Börde – Mobil von Ort zu Ort

22.12.2020 -

Die Stadtbibliothek Wanzleben ist mit einem MakerMobil, einer digitalen Lernwerkstatt, unterwegs und bietet generationenübergreifende Workshops an. Ziel ist es, Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene an digitale Medien heranzuführen. 

Studierende des Studiengangs Cultural Engineering begleiten dieses Projekt durch qualitative Erhebungen und helfen damit, die Weiterführung des Projekts zu gestalten. 

Mehr zu diesem Projekt erfahren Sie auf den Webseiten der Kulturstiftung des Bundes

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Absolventenkongress

15.12.2020 -

“Auch wenn der Absolventenkongress physisch leider ausfallen muss. Rund 50 Unternehmen suchen jetzt auf absolventenkongress.de für über 1.000 Jobs. Einfach registrieren und dann mit einem Klick auf passende Jobs bewerben. Aber beeil' Dich, die Aktion läuft nur bis 15. Januar!”

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Promotionskolloquium Vivienne Thomas M.A.

09.12.2020 -

Am Dienstag, dem 5. Januar 2021, findet um 13.00 Uhr im Hörsaal 6 des Gebäudes 44, im Promotionsverfahren von

Frau Vivienne Thomas M.A.

die öffentliche Verteidigung der Dissertationsschrift zur Erlangung des akademischen Grades Doktor der Philosophie (Dr. phil.) statt.

Thema der Dissertation:

Fehlermeldeverhalten in der Pflege – Rekonstruktion und Typisierung handlungsleitender Orientierungen von Pflegefachkräften

Promotionskommission:

Vorsitzender: Prof. Dr. Frank Bünning, Institut I
Gutachterin: Prof. Dr. Astrid Seltrecht, Institut I
Gutachterin: Prof. Dr. Heike Ohlbrecht, Institut I
Mitglied: Prof. Dr. Olaf Dörner, Institut I
Mitglied: Prof. Dr. Michael Dick. Institut II

Die Dissertation kann im Gebäude 40 unserer Universität (Raum 005, Tel. 0391/67-56542) eingesehen werden.

COVID-19. Aufgrund der derzeitigen pandemischen Situation findet die Verteidigung nur im Kreis der erforderlichen Teilnehmer statt. Sofern Interesse an einer Teilnahme besteht, wird um vorherige Anmeldung unter frank.buenning@ovgu.de bis 23. Dezember 2020 gebeten.

gez.: Prof. Dr. Frank Bünning

Vorsitzender der Promotionskommission/Tel.: 0391/67-56933

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Promotionskolloquium Mandy Bade M.A.

09.12.2020 -

Am Donnerstag, dem 17. Dezember 2020, findet um 14.00 Uhr im Hörsaal 6 – Gebäude 44 (Zschokkestraße) im Promotionsverfahren von

Frau Mandy Bade M.A.

die öffentliche Verteidigung der Dissertationsschrift zur Erlangung des akademischen Grades Doktor der Sportwissenschaft (Dr. Sportwiss.) statt.

Thema der Dissertation:

Auswirkungen langfristigen sportiven Tanztrainings, Ausdauer- und Krafttrainings sowie physischer Inaktivität auf die Gehirnstruktur und kognitive sowie motorische Leistungsparameter bei älteren Menschen

Promotionskommission:

Vorsitzende: Prof. Dr. Anita Hökelmann, Institut III
Gutachter: Prof. Dr. Jürgen Edelmann-Nusser, Institut III
Gutachter: Prof. Dr. Notger Müller, DZNE
Mitglied: Prof. Dr. Astrid Seltrecht, Institut I
Mitglied: Prof. Dr. Christian Apfelbacher, FME - ISMG

Die Dissertation kann im Gebäude 40 unserer Universität (Raum 005, Tel. 0391/67-56542) eingesehen werden.

COVID-19: Aufgrund der derzeitigen pandemischen Situation findet die Verteidigung nur im Kreis der erforderlichen Teilnehmer (Kandidat, Kommission und Fachprotokollant) statt. Die Möglichkeit einer Zuschaltung per Video-Konferenz ist für interessiertes hochschul-öffentliches Publikum vorgesehen. Die Zugangsdaten werden auf Anfrage bereitgestellt.

gez.: Prof. Dr. Anita Hökelmann

Vorsitzender der Promotionskommission/Tel.: 0391/67-54727

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Prof. Dr. Michael Böcher ist in den Bioökonomierat der Bundesregierung berufen worden

12.11.2020 -

Prof. Dr. Michael Böcher vom Lehrstuhl für Politikwissenschaft mit dem Schwerpunkt Nachhaltige Entwicklung der Universität Magdeburg ist in den Bioökonomierat der Bundesregierung berufen worden. Für die Dauer von drei Jahren wird er als Mitglied dieses Beratungsgremiums die Bundesregierung bei der Umsetzung ihrer 2020 verabschiedeten Nationalen Bioökonomiestrategie beraten. Er wird sich dort für die Schaffung einer bio-basierten und nachhaltigen Wirtschaft einsetzen. Den vollständigen Artikel finden Sie auf den Seiten des Profilierungsschwerpunktes Forschung und Transfer.

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Anleitung für die Nutzung der QR-Codes in Seminarräumen

23.10.2020 -

Zur Nachverfolgung möglicher Infektionsketten ist bei der Teilnahme an Präsenzveranstaltungen eine Registrierung notwendig. Dazu wurden in allen Seminarräumen QR-Codes ausgehängt. Wie damit umzugehen ist, zeigt diese Anleitung (PDF).

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Letzte Änderung: 05.03.2021 - Ansprechpartner: Webmaster HW