• Das Fakultätsgebäude vor der Sanierung.
  • Das Fakultätsgebäude nach der Sanierung.
  • Hinter dem Fakultätsgebäude.
  • Die neu errichtete Sporthalle (Gebäude 42).

Herzlich willkommen auf den Webseiten der Fakultät für Humanwissenschaften!

Die Fakultät für Humanwissenschaften (FHW) wurde im Jahre 1993 gegründet, blickt aber auf eine Geschichte zurück, die bis ins Jahr 1953 zurückreicht. Gemessen an der Zahl von über 3500 Studierenden ist sie eine der größten Fakultäten der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg.

Die FHW orientiert ihr Profil in Bildung, Forschung und Ausbildung am Leitbild der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (OvGU). Im Rahmen des Selbstverständnisses der OvGU leistet sie vornehmlich Beiträge innerhalb der für eine Universität in der Wissensgesellschaftgesellschaft unverzichtbaren Disziplinen der Sozial-, Kultur- und Bildungswissenschaften. Sie hat zudem eine wichtige Rolle in ihrer universitären Brückenfunktion zwischen West- und Osteuropa, in der Internationalisierung von Lehre und Forschung sowie in der durch sie geförderten kulturellen Vermittlungsleistung. Die spezifischen Profilmerkmale der FHW werden von den drei Strukturbereichen Sozialwissenschaften, Kultur- und Bildungswissenschaften bestimmt.

Aktuelles

Gastvortrag Simon Gietl (Alpinist - Südtirol)

19.11.2018 -

Im Rahmen eines Gastdozentenaufenthaltes wird der Alpinist Simon Gietl am Montag, 26.11.2018, um 17:30 Uhr, im Hörsaal 6 (G 44) einen Vortrag zum Thema

„Fühl dich stark, aber nicht unsterblich“

halten. Im Anschluss ist eine Fragerunde zu Themen des Sport- und Alpinkletterns geplant.

Klettern ist eine Sportart, die in den letzten Jahren zunehmend an Beliebtheit gewonnen hat. Geklettert wird in der freien Natur und an Kunstwänden mit und ohne Sicherungen. Bereits Kleinkinder können unter fachlicher Anleitung klettern. Auch im Rehabilitationssport werden Klettertechniken eingesetzt (z. B. bei multipler Sklerose), und im Behindertensport meistern Querschnittsgelähmte schwierige Kletter-routen. Ab 2020 ist Klettern ins Olympische Programm aufgenommen. Klettern stellt aber auch enorme Anforderungen an mentale und physische Voraussetzungen des Sportlers und entsprechende Sicherheitsvorkehrungen sowie spezielle Materialanforderungen sind notwendig, um schwere Unfälle und Verletzungen zu vermeiden.

Simon Gietl ist 34 Jahre alt und einer der zurzeit weltbesten Alpinisten. Er ist inter-national anerkannter Berg- und Skiführer und kann auf eine beeindruckende Reihe von spektakulären Erstbegehungen in den Alpen, in Patagonien, China, Indien und Pakistan verweisen. 2016 wurde er als bester Alpinist Italiens ausgezeichnet. Im Auftrag der Firma Salewa (Ausrüster für Berg- und Klettersport) testet und entwickelt er Kletterbekleidung und -ausrüstung. Er lebt mit seine Frau Sandra und den beiden Söhnen Iano und Iari in Luttach (Südtirol).

 

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Festliche Absolventenverabschiedung und Würdigung der Besten Absolvent*innen der FHW 2018

09.11.2018 -

Sonnabend, 24. November 2018, 14.00 Uhr,
Senatssitzungssaal (Hauptcampus, Gebäude 5, 2. Etage, barrierefreier Zugang)

Begrüßung: Studiendekan Prof. Dr. Philipp Pohlenz
Festrede: Martin Stichnoth, Landrat des Landkreises Börde
Überreichung der Urkunden
Musikalische Gestaltung: Nadine Duwe, Sopran und Klavier; Rüdiger Pfeiffer, Violoncello.

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Wissenschaftspreis „Gewerblich-technische Wissenschaften“ – Zwei Magdeburger Wissenschaftlerinnen ausgezeichnet

08.11.2018 -

Die Arbeitsgemeinschaft Gewerblich-Technische Wissenschaften und ihre Didaktiken (gtw) in der Gesellschaft für Arbeitswissenschaft zeichnet alle 2 Jahre wissenschaftliche Arbeiten aus, die herausragende Beiträge zur Entwicklung des Erkenntnisstandes in den gewerblich-technischen Wissenschaften und ihren Didaktiken leisten. Im Rahmen der gtw-Herbstkonferenz 2018, die durch die Otto-von-Guericke-Universität und das Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF Magdeburg ausgerichtet wurde, fand für die Übergabe der Auszeichnungen ein Empfang im Rathaus der Stadt Magdeburg statt. Erfreulich für Magdeburg: Zwei von vier vergebenen Preisen gingen an Preisträgerinnen der Otto-von-Guericke-Universität.

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Flucht, Vertreibung und Hunger

07.11.2018 -

Die Welthungerhilfe gibt jährlich den Welthunger-Index als eine internationale Referenzpublikation zur Analyse der weltweiten Ernährungslage heraus. Der jüngst erschienene Welthunger-Index 2018 zeigt: Bei der Bekämpfung des Hungers wurden im letzten Jahrzehnt große Fortschritte erzielt. Doch diese Erfolge drohen in einigen Regionen wieder verloren zu gehen. Extreme Armut und Perspektivlosigkeit, bewaffnete Konflikte, schlechte Regierungsführung und die Folgen des Klimawandels verschlimmern in vielen Ländern die Hungersituation und treiben immer mehr Menschen in die Flucht. 2017 waren es fast 70 Millionen Menschen, so viele wie nie zuvor. Entgegen der in Europa gängigen Annahme bleiben 85 Prozent von ihnen im globalen Süden – häufig in den Ländern, wo Hunger und Unterernährung stark verbreitet sind.

In einer Vortragsveranstaltung wollen wir die Ergebnisse des Welthunger-Index 2018 vorstellen und den Zusammenhang zwischen Flucht, Vertreibung & Hunger diskutieren. Über Ihre Teilnahme würden wir uns freuen!

Wann: Mi. 14. November 2018, 17:00 – 19:00 Uhr
anschließendes Get-Together und Imbiss

Wo: Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg,
Fakultät für Humanwissenschaften (G40), Raum 140 Zschokkestraße 32, 39104 Magdeburg

KEYNOTE UND PRÄSENTATION DES WELTHUNGER-INDEX:

Klaus von Grebmer, International Food Policy Research Institute, Washington D.C.

KOMMENTARE:

Prof. Dr. Michael Böcher, Lehrstuhl Nachhaltige Entwicklung, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

Jan Henrik Fahlbusch, Stabsstelle Politik und Außenbeziehungen, Welthungerhilfe

MODERATION:

Dr. Ulrike Zeigermann, Lehrstuhl Nachhaltige Entwicklung, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

Veranstalter: Lehrstuhl für Politikwissenschaft mit dem Schwerpunkt Nachhaltige Entwicklung und Welthungerhilfe

Die Ankündigung als PDF.

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Öffentlicher Vortrag PD Dr. Jörn Weinert

05.11.2018 -

Einladung

zum öffentlichen Vortrag von

PD Dr. phil. habil. Jörn Weinert

über das Thema:

„Wer war Chim Haarlock von Vorhoff? Auflösung eines Pseudonyms und Einordnung in die deutsche und europäische Literaturgeschichte“

am Donnerstag, dem 8. November 2018, 18.00 Uhr, Zschokkestraße 32 (Gebäude 40B), Raum 331

PD Dr. phil. habil. Jörn Weinert, Germanistisches Institut,
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Letzte Änderung: 27.08.2018 - Ansprechpartner: Prof. Dr. Michael Dick