• Das Fakultätsgebäude vor der Sanierung.
  • Das Fakultätsgebäude nach der Sanierung.
  • Hinter dem Fakultätsgebäude.
  • Die neu errichtete Sporthalle (Gebäude 42).

Herzlich willkommen auf den Webseiten der Fakultät für Humanwissenschaften!

Die Fakultät für Humanwissenschaften (FHW) wurde im Jahre 1993 gegründet, blickt aber auf eine Geschichte zurück, die bis ins Jahr 1953 zurückreicht. Gemessen an der Zahl von über 3500 Studierenden ist sie eine der größten Fakultäten der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg.

Die FHW orientiert ihr Profil in Bildung, Forschung und Ausbildung am Leitbild der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (OvGU). Im Rahmen des Selbstverständnisses der OvGU leistet sie vornehmlich Beiträge innerhalb der für eine Universität in der Wissensgesellschaftgesellschaft unverzichtbaren Disziplinen der Sozial-, Kultur- und Bildungswissenschaften. Sie hat zudem eine wichtige Rolle in ihrer universitären Brückenfunktion zwischen West- und Osteuropa, in der Internationalisierung von Lehre und Forschung sowie in der durch sie geförderten kulturellen Vermittlungsleistung. Die spezifischen Profilmerkmale der FHW werden von den drei Strukturbereichen Sozialwissenschaften, Kultur- und Bildungswissenschaften bestimmt.

Aktuelles

Vortrag im Philosophischen Kolloquium: Prof. Dr. Achim Stephan

30.11.-1 -

(Institut für Philosophie / Institut für Kognitionswissenschaft, Universität Osnabrück)

Mittwoch, 24.04.2019, 17-19 Uhr, G40B-226

Titel: ‘Externe Katalysatoren menschlicher Affektivität’

 

Prof. Dr. Achim Stephan studierte an den Universitäten Mannheim und Göttingen Philosophie, Mathematik, Pädagogik, Psychotherapie und Psychosomatik und ist heute Professor für Philosophie der Kognition an der Universität Osnabrück. Seit dem Jahr 2003 ist er zudem Studiendekan des Studiengangs Cognitive Science. Sein Hauptarbeitsgebiet ist die Philosophie des Geistes und dort besonders die Emergenz, Emotionen, und Affektivität.

 

Zu seinen zahlreichen Publikationen zählen:

Stephan, A. und Walter, S. (Hrg.) Handbuch Kognitionswissenschaft, Stuttgart: J.B. Metzler, 2013.

Stephan, A. und Walter, H. (Hrg.) Moralität, Rationalität und Emotionen, Ulm: Humboldt-Studienzentrum, Universität Ulm, 2004.

Stephan, A. und Walter, H. (Hrg.) Natur und Theorie der Emotion, Paderborn: mentis, 2003.

Stephan, A. und Pauen, M. (Hrg.) Phänomenales Bewusstsein Rückkehr zur Identitätstheorie?, Paderborn: mentis, 2002, 2. Auflage 2003.

Stephan, A. und Breuninger, R. (Hrg.) Geist und Welt, Universität Ulm, 2001.

Stephan, A. Emergenz. Von der Unvorhersehbarkeit zur Selbstorganisation, Dresden: Dresden University Press, 1999, 2. Auflage 2005.

Stephan, A. Sinn als Bedeutung. Bedeutungstheoretische Untersuchungen zur Psychoanalyse Sigmund Freuds, Berlin: de Gruyter, 1989.

 

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Vermittlungsbedingungen des Rechts

30.11.-1 -

Am 28. und 29. März 2019 kamen auf Einladung von Prof. Dr. Eva Schürmann und ihrem Mitarbeiter Dr. Levno von Plato Vertreter aus den Rechtswissenschaften und benachbarten Disziplinen im Otto von Guericke Zentrum Magdeburg zusammen, um über Fragen der Rechtswahrnehmung, Rechtsfindung und Rechtsvermittlung zu diskutieren.

 

 

20190405Presse_Text_VermittlungsbedungenDesRechts

Von links nach rechts (Foto: Shefika Dogan):

Dr. Gabriele Theren (Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration, Sachsen-Anhalt), Dr. Eberhard Ortland (OvGU Philosophie), Prof. Dr. Alexander Spencer (OvGU Politikwissenschaften), Dr. Levno von Plato (OvGU Philosophie), Dr. Ulrike Zeigermann (OvGU Politikwissenschaften), Jun.-Prof. Dr. Sascha Fink (OvGU Neurophilosophie), Dr. Christina Kast (OvGU Philosophie) , Prof. Dr. Hilge Landweer (Freie Universität Berlin, Philosophie), Prof. Dr. Dr. h. c. Gertrude Lübbe-Wolff, LL.M. (Bundesverfassungsrichterin a.D., Universität Bielefeld), Prof. Dr. Eva Schürmann (OvGU Philosophie), Prof. Dr. Greta Olson (Justus-Liebig-Universität Gießen, Anglistik), Prof. Dr. Julia Hänni (Universität Luzern, Rechtswissenschaften), Prof. Dr. Andreas von Arnauld (Christian-Albrechts-Universität Kiel, Öffentliches Recht), Prof. Dr. Héctor Wittwer (OvGU Philosophie), Prof. Dr. Dr. Dietmar von der Pfordten (Georg-August-Universität Göttingen, Rechts- und Sozialphilosophie).

 

Das Thema des Workshops die Rechtsästhetik ist ein neues Forschungsfeld an der Schnittstelle von Philosophie und Jurisprudenz. Ausgangspunkt ist die These, dass Recht und Gesetz von politischen und medialen Darstellungsformen abhängen, die über die Sprache hinausgehen. Philosophische Ästhetik ist ein Teilgebiet des Fachs Philosophie, das sich mit solchen Darstellungs-Formen und Wahrnehmungs-Vermittlungen befasst.

Im klassischen Zuschnitt berücksichtigt die Rechtsphilosophie wohl philosophische Teildisziplinen wie die Ethik und die politische Philosophie, nicht jedoch die Ästhetik. Unser Workshop untersuchte die Möglichkeiten erweiterter Untersuchungsmethoden zur Klärung der Funktions- und Urteilsweisen des Rechts.

In fünf themenspezifischen Panels wurden 9 Vorträge von den knapp 30 Workshop Teilnehmern diskutiert. Die Ergebnisse des Workshops werden in einem Tagungsband zusammen mit weiteren Beitragenden veröffentlicht.

Wir bedanken uns sehr für die freundliche Unterstützung der Gesellschaft der Freunde und Förderer der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg sowie der Deutschen Gesellschaft für Ästhetik.

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Vortrag im Philosophischen Kolloquium: Prof. Dr. Dominik Finkelde SJ - Hochschule für Philosophie München

30.11.-1 -

Mittwoch, 10.04.2019, 17-19 Uhr, G40B-226

Titel: ‘Nicht-Wachheit. Zur Parallaxe zwischen Träumen und Erwachen’

Prof. Dr. Dominik Finkelde SJ studierte Literaturwissenschaft und Philosophie in Berlin (FU) und Paris (Paris VIII), MA bei Winfried Menninghaus; Promotion in München, Theologiestudium in Paris; 2003-2005 Dozent: Universidad Iberoamericana, Mexiko-Stadt; 2011 Visiting Lecturer: Georgetown University; 2013 Visiting Assistant Prof., Loyola University Maryland; 2014 Habilitation am Institut für Philosophie der Goethe-Universität Frankfurt Main (Mentor: Christoph Menke). Titel: Exzessive Subjektivität. Seit 2015 ist er Professor für Philosophie der neuesten Zeit und Erkenntnistheorie an der Hochschule für Philosophie.

Zu seinen zahlreichen Publikationen zählen:

Finkelde, D., Logiken der Inexistenz. Figurationen des Realen im Zeitalter der Immanenz, Passagen Verlag, 2019.

Finkelde, D., Excessive Subjectivity. Kant, Hegel, Lacan, and the Foundations of Ethics, Columbia UP, 2017.

Finkelde, D., Badiou and the State, Nomos Verlag, 2017.

Finklede, D. mit Michael Reder, Dominik Finkelde und Johannes Wallacher (Hrg.) Jahrbuch Praktische Philosophie in globaler Perspektive I (Schwerpunkt: Pragmatistische Impulse) Globale Fragen sind auch Fragen der Philosophie, Karl Alber Verlag, 2017.

Finkelde, D., Phantaschismus. Von der totalitären Versuchung unserer Demokratie , Vorwerk 8, 2016.

Finkelde, D., Jacques Lacan: Struktur. Andersheit. Subjektkonstitution, August Verlag, 2015.

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Call for Papers und Tagungsankündigung: 12. Magdeburger Theorieforum

30.11.-1 -

Das 12. Magdeburger Theorieforum wird am 28. und 29. Juni 2019 in Magdeburg stattfinden und sich dem Thema der Medienethik zuwenden. Fokussiert werden sollen Fragen der Ethik und Verantwortung in Zeiten der Digitalisierung. Ziel ist es, diese Fragen mit Blick auf soziale Phänomene des Digitalen zu erfassen und für die Theoriebildung zu wenden. Wie ist eine ethische und gesellschaftliche Reflexion über den Prozess der Digitalisierung möglich, und wie kann sie theoretisch erfasst werden? Welchen Beitrag leisten dabei Philosophie, Bildungswissenschaft, Medienwissenschaft, Medienbildung und andere Disziplinen?


Das Theorieforum versteht sich als regelmäßiges Ergänzungsangebot zu den beiden jährlich angebotenen Tagungen der Sektion Medienpädagogik der DGfE. Ziel ist es, zentrale Theoriediskurse aufzugreifen, zu bündeln und ohne den Druck der Transformation in handlungsrelevante Konzepte in vergleichsweise großzügig bemessenem Zeitrahmen zu diskutieren.

Der Call for Papers ist auf der Tagungshomepagezu finden. 

Die Tagung wird von den Lehrstühlen MEB Medien- und Erwachsenenbildung, Pädagogik und Medienbildung sowie der Juniorprofessur Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Bildung in der digitalen Welt organisiert und veranstaltet.

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Call for Papers und Tagungsankündigung 7. Fachtag Technische Bildung

02.04.2019 -

Am 12. September 2019 findet an unserer Universität der 7. Fachtag Technische Bildung statt.

Die Professur für Technische Bildung und ihre Didaktik bietet mit dem diesjährigen Fachtag ein Forum zur Präsentation und Erörterung von Erfahrungen, Herausforderungen, neuesten Studien sowie Forschungsergebnissen zur gendersensiblen Berufs- und Studienorientierung mit Fokus auf dem MINT-Bereich. Beiträge können bis zum 12.05.2019 eingereicht werden.

Weitere Informationen können dem Call for Papers sowie der Tagungshomepage entnommen werden.

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Letzte Änderung: 04.02.2019 - Ansprechpartner: Prof. Dr. phil. habil. Susanne Peters